10 Tage Urlaub.
Das klingt nach viel Zeit. Nach Abschalten, Ausruhen und Nichtstun.

Doch manchmal vergehen genau diese Tage schneller als jeder hektische Alltag. Während viele ihren Urlaub nutzen, um einfach nur zu entspannen, schlägt mein Herz für den aktiven Weg. Für Abenteuer. Für Natur. Für das Gefühl, morgens aus dem Wohnmobil zu steigen und nie genau zu wissen, was der Tag bringen wird. 

Und genau das fand ich am Eixendorfer See.
Der Eixendorfer Stausee in der Oberpfalz ist weit mehr als nur ein Gewässer. Eingebettet in das wunderschöne Schwarzachtal verbindet er hügelige Landschaften, urige Mischwälder, weite Naturwiesen und stille Buchten zu einer Kulisse, die wie geschaffen für Outdoor-Abenteuer ist.

Der rund sechs Kilometer lange See entstand in den 1970er Jahren entlang der Schwarzach und dient heute nicht nur dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung, sondern vor allem auch als einzigartiges Natur- und Erholungsgebiet.

Die Landschaft dort besitzt etwas Raues und gleichzeitig Beruhigendes. Früh morgens liegt dichter Nebel über dem Wasser. Die Wälder wirken fast mystisch, während das erste Licht langsam durch die Baumkronen bricht. Wenige Stunden später glitzert die Sonne auf dem Wasser und verwandelt den See in eine endlose spiegelnde Fläche. Und genau dort durfte ich zehn intensive Tage erleben.

162 Kilometer auf dem Wasser – Freiheit pur

Das Herzstück der Tour waren natürlich die Packrafts.

Auf dem Wasser ging es mit dem Current Raft Bikeraft – einem sportlichen Einsitzer – sowie dem Merge, dem beeindruckenden 2er-Packraft von Current Raft, über den Stausee und seine verwinkelten Bereiche.

Gerade das Merge entwickelte sich schnell zum absoluten Favoriten meiner Tour. Es bot nicht nur enorme Laufruhe und viel Platz, sondern harmonierte perfekt mit meiner gesamten Ausrüstung. Lange Strecken auf offenem Wasser, kleinere Windwellen, ruhige Buchten oder enge Uferpassagen – das Merge meisterte alles souverän.

Und genau das machte diese Tour so besonders:
Sie war niemals eintönig.
Mal glitt ich nahezu lautlos durch spiegelglattes Wasser, während Reiher am Ufer standen und der Nebel knapp über der Wasseroberfläche hing. Am nächsten Tag kämpfte man gegen kräftigen Wind, Regenschauer oder überraschend starke Wellen an.

Diese zehn Tage hatten wirklich alles zu bieten:

  • Temperaturen am Morgen knapp über dem Gefrierpunkt
  • dichter Nebel
  • Regen und Wind
  • strahlende Sonne
  • und zum Ende der Tour sogar Temperaturen jenseits der 30 Grad

Eine echte Belastungsprobe – nicht nur für mich, sondern auch für das gesamte Equipment.
Doch genau das macht Abenteuer doch erst perfekt.

67,5 Kilometer zu Fuß – aber diesmal anders

Früher bedeuteten solche Touren oft eines: schwere Lasten auf dem Rücken.

Packrafts, weitere Ausrüstung, Verpflegung, Kleidung – jeder Outdoor-Fan kennt dieses Spiel. Irgendwann drückt der Rucksack. Die Schultern werden schwer. Der Spaß leidet.
Doch diesmal war alles anders.

Denn an Land kam der absolute Gamechanger meiner Tour zum Einsatz: Der Benpacker Trek-Packer.

Und ganz ehrlich?
Dieses System hat mich nachhaltig beeindruckt.

Der Trek-Packer ist kein gewöhnlicher Wanderanhänger. Er ist ein durchdachtes Outdoor-Werkzeug, entwickelt für anspruchsvolle Touren, lange Distanzen und schwieriges Gelände.

Benpacker setzt dabei auf einen extrem robusten Multifunktions-Body, glasfaserverstärkte 16-Zoll-Felgen mit Schwalbe-Marathon-Reifen, Quick-Release-Steckachsen sowie ein cleveres Hüftgurtsystem.

Die Last liegt dabei kaum spürbar hinter dem Körper an. Laut Hersteller beträgt die Auflast am Hüftgurt lediglich etwa 1 bis 3 Kilogramm. Und genauso fühlte es sich auch an.

Kayak auf dem See
Kayak auf einem ee

Warum der Trek-Packer für mich alles verändert hat

Ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ein Wanderanhänger derart ausgewogen laufen kann.

Doch bereits nach den ersten Kilometern wurde klar:
Dieses System ist bis ins kleinste Detail durchdacht.
Die 16-Zoll-Räder erwiesen sich im Gelände als absoluter Sweet Spot. Groß genug für Waldwege, Wurzeln und Unebenheiten, gleichzeitig aber kompakt genug, um agil und leichtfüßig zu bleiben.

Besonders beeindruckend war:

  • wie ruhig der Trek-Packer selbst auf unebenem Untergrund lief
  • wie ausgewogen die Lastverteilung war
  • wie wenig Kraftaufwand tatsächlich nötig wurde
  • und wie „unsichtbar“ sich das System während des Gehens anfühlte

Gerade auf längeren Etappen merkte ich, wie viel Energie dadurch gespart wurde.
Kein permanentes Gewicht auf Schultern und Rücken.
Keine eingeschlafenen Arme.
Keine Druckstellen.
Einfach gehen. Kilometer für Kilometer.
Und genau dort entstand dieses Gefühl von echter Freiheit.

Die perfekte Kombination: Current Raft Merge & Trek-Packer

Ja, der Trek-Packer funktionierte auch hervorragend mit dem Bikeraft. Aber wenn ich ehrlich bin: Mein Herz schlägt eindeutig für die Kombination aus dem Current Raft Merge und dem Trek-Packer.
Warum? Weil sich beide Systeme nahezu perfekt ergänzen.

Das Merge bietet enorme Vielseitigkeit auf dem Wasser, während der Trek-Packer an Land sämtliche Lasten mühelos übernimmt. Dadurch entsteht ein unglaublich flüssiger Übergang zwischen Wasser- und Landpassagen.
Und die vielleicht wichtigste Frage überhaupt:
Wohin mit dem Trek-Packer, wenn es aufs Wasser geht?
Auch dafür gibt es eine erstaunlich einfache Lösung.
Der Trek-Packer lässt sich unkompliziert auf dem Packraft transportieren – ohne großes Gefummel, ohne Chaos und ohne unnötigen Aufwand.
Genau diese Kombination machte die gesamte Tour so angenehm und effizient.

Kayaktasche auf einem Track Packer

Der Eixendorfer Stausee – ein echtes Outdoor-Paradies

Ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ein Wanderanhänger derart ausgewogen laufen kann.

Doch bereits nach den ersten Kilometern wurde klar:
Dieses System ist bis ins kleinste Detail durchdacht.
Die 16-Zoll-Räder erwiesen sich im Gelände als absoluter Sweet Spot. Groß genug für Waldwege, Wurzeln und Unebenheiten, gleichzeitig aber kompakt genug, um agil und leichtfüßig zu bleiben.

Besonders beeindruckend war:

  • wie ruhig der Trek-Packer selbst auf unebenem Untergrund lief
  • wie ausgewogen die Lastverteilung war
  • wie wenig Kraftaufwand tatsächlich nötig wurde
  • und wie „unsichtbar“ sich das System während des Gehens anfühlte

Gerade auf längeren Etappen merkte ich, wie viel Energie dadurch gespart wurde.
Kein permanentes Gewicht auf Schultern und Rücken.
Keine eingeschlafenen Arme.
Keine Druckstellen.
Einfach gehen. Kilometer für Kilometer.
Und genau dort entstand dieses Gefühl von echter Freiheit.

10 Tage, die viel zu schnell vorbei gingen

Am Ende standen beeindruckende Zahlen:

  • 162 Kilometer mit den Packrafts
  • 67,5 Kilometer zu Fuß mit Trek-Packer und Ausrüstung
  • unzählige Naturmomente
  • Wetterextreme von Frost bis Hochsommer
  • und jede Menge Erinnerungen

Doch eigentlich sagen Zahlen nur wenig aus.

Viel wichtiger bleibt dieses Gefühl, das nach solchen Touren entsteht.

Das Gefühl von Freiheit.
Von Einfachheit.
Von echtem Abenteuer.

Diese zehn Tage am Eixendorfer Stausee haben mir erneut gezeigt, wie wenig man eigentlich braucht, um glücklich zu sein:
Natur, Bewegung, Wasser, gutes Equipment – und die Bereitschaft, einfach loszugehen.

Der Trek-Packer von Benpacker hat dabei einen enormen Anteil daran gehabt, dass diese Tour so entspannt, effizient und gleichzeitig intensiv wurde. Für mich gehört dieses System inzwischen fest zu zukünftigen Expeditionen dazu.

So gehen für mich zehn wunderschöne und erlebnisreiche Tage zu Ende.
Aber eines weiß ich jetzt schon ganz sicher:
Das waren nicht die letzten Abenteuer.
Ihr habt Lust auf mehr? Sehr gerne.
In den nächsten Wochen wird noch einiges folgen.

Beste Grüße
Chris

Kayak am Ufer

Hol Dir jetzt Deinen Benpacker

Schnell & Einfach: Passendes Modell und Farbe auswählen -> in den Warenkorb -> bezahlen -> innerhalb von 2 bis 3 Tagen ist Dein Benpacker bei Dir.